Krankheitsbild
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AchillessehnenrissEin Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) ist eine Durchtrennung der Achillessehne, die meistens durch eine Überbeanspruchung der Sehne bei einer sportlichen Belastung entsteht. Das Auftreten eines Risses ist mit einem charakteristischen Knall verbunden und trifft typischerweise Menschen zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr.Achill wurde der griechischen Sage nach von seiner Mutter, der Göttin Thetis, in das Wasser des Styx getaucht. Diese Taufe im griechischen Fluss der Unterwelt sollte den Knaben unverwundbar machen. Hätte auch geklappt, wenn die Wöchnerin ihr Kind nicht an der Ferse festgehalten hätte. An dieser Stelle benetzte das Wasser des Styx des Ferse des Achills also nicht, und an dieser Stelle traf ihn später, als er zum schönsten und tapfersten Helden der Griechen herangewachsen war, vor den Toren der umkämpften Stadt Troja der Pfeil des Paris und verletzte ihn tödlich. 1. UrsachenBeim Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) wird die Achillessehne durchtrennt, meistens auf Grund einer Überbeanspruchung der Sehne beim Sport. 2. DiagnoseEin erfahrener Sportarzt erkennt eine Achillessehnenruptur an der tastbaren Delle an der Haut über der Sehne und daran, dass der Verletzte unfähig ist, die Ferse vom Boden abzuheben, während er einbeinig auf dem verletzten Bein steht. 3. TherapieFrühzeitig behandelt, heilt eine gerissene Achillessehne fast immer und kann dann auch wieder vollständig belastet werden. |
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