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Osteomyelitis, endogene

Aus dem griechischen „ osteon“ für Knochen und „myelos“ für Mark leitet sich der klinische Begriff Osteomyelitis für die Knochenmarkentzündung ab. Bei der endogenen Osteomyelitis dringen Krankheitskeime von einem Infektionsherd außerhalb des Knochens – etwa aus den Kiefernhöhlen – in das Knochenmark ein. Sie tritt vorwiegend bei Kindern und Jugendlichen auf.

Osteomyelitis, exogene

Aus dem griechischen „ osteon“ für Knochen und „myelos“ für Mark leitet sich der klinische Begriff Osteomyelitis für die Knochenmarkentzündung ab. Bei der exogenen Osteomyelitis dringen Krankheitskeime durch eine offene Wunde – etwa nach einem Unfall oder einem chirurgischen Eingriff - in das Knocheninnere ein und verursachen dort eine Entzündung.

Osteoporose

Osteoporose wird nicht umsonst auch als Knochenschwund bezeichnet: Bei dieser Krankheit verringert sich die Knochenmasse und wird die Struktur des Knochens porös. Beides lässt den Knochen leichter brechen. Typische Bruchstellen sind die Wirbelsäule, die Hüfte oder das Handgelenk.

Osteoporose beim Mann

Entgegen der landläufigen Meinung ist Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, keine Krankheit, mit der ausschließlich Frauen nach ihrer Menopause zu kämpfen haben. Auch Männer können davon betroffen sein.

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