Gelenkzone
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SprunggelenkZum oberen Sprunggelenk gehört das untere Schienbeinende als tragende Gelenkfläche, der Innen- und der Außenknöchel und das Sprungbein (Talus). In einer Knöchelgabel vollführt das Sprungbein Bewegungen nach oben und unten sowie – in geringem Maße – Drehbewegungen. Bänder stabilisieren das Gelenk.
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KrankheitsbilderAchillessehnenrissEin Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) ist eine Durchtrennung der Achillessehne, die meistens durch eine Überbeanspruchung der Sehne bei einer sportlichen Belastung entsteht. Das Auftreten eines Risses ist mit einem charakteristischen Knall verbunden und trifft typischerweise Menschen zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr. ArthroseVon Arthrose spricht man, wenn Gelenkknorpel durch Abnutzung geschädigt oder zerstört sind. Man sagt auch, Arthrose ist eine nicht-entzündliche Gelenkerkrankung, im Gegensatz etwa zu Rheuma. Außenbandverletzung des oberen SprunggelenksStolperfallen gibt es überall: beim Spaziergang, beim Sport und zu Hause. Beim Stürzen kann das Sprunggelenk geprellt, verdreht, überdehnt oder ausgekugelt werden. Die zugehörigen Bänder werden dabei schnell in Mitleidenschaft gezogen. Eine solche Distorsion – Zerrung - kann sehr schmerzhaft sein. In den meisten Fällen knicken wir nach außen weg; dann ist das so genannte Außenband des Oberen Sprunggelenkes betroffen. GlasknochenkrankheitDie Glasknochenkrankheit oder Osteogenesis imperfecta, was soviel heißt wie „unvollkommene Knochenbildung“, ist eine Krankheitsgruppe, deren gemeinsames und zugleich auffälligstes Merkmal eine vermehrte Neigung zu Knochenbrüchen ist. Grund ist eine erbliche Störung des Bindegewebes, die unterschiedliche Schweregrade haben kann. RheumaRheuma stammt aus dem Griechischen und heißt übersetzt „fließender Schmerz“. Die Erkrankung, die Forschern noch viele Fragen stellt, geht entweder auf eine Entzündung oder auf Verschleißerscheinung zurück. In manchen Fällen spielt auch die genetische Veranlagung eine Rolle.
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