Krankheitsbilder

  Name Kurzbeschreibung  

  Arthrose Von Arthrose spricht man, wenn Gelenkknorpel durch Abnutzung geschädigt oder zerstört sind. Man sagt auch, Arthrose ist eine nicht-entzündliche Gelenkerkrankung, im Gegensatz etwa zu Rheuma.  


  Coxarthrose Die Arthrose des Hüftgelenkes wird Coxarthrose genannt. Es handelt sich um eine Verschleißerkrankung der Knorpelsubstanz der Hüftgelenkflächen. Auf Grund der hohen mechanischen Belastung, der das Hüftgelenk im Laufe eines Lebens ausgesetzt ist, ist es besonders anfällig für Abnutzungsprozesse.  


  Fibromyalgie Das Fibromyalgie-Syndrom, was so viel heißt wie „Faser-Muskel-Schmerzzustand“, zählt zum Weichteilrheumatismus: Das sind Schmerzen, die nicht an den Körpergelenken auftreten, sondern an Bindegeweben, Sehnen, Bändern und Muskeln. Die häufigste Variante ist die Fibromyalgie: Zwischen ein und drei Prozent der Bevölkerung leiden darunter; der überwiegende Teil davon sind Frauen. Meist setzen die Beschwerden im Alter von 35 bis 40 Jahren ein.  


  Handgelenkschmerzen Viele Menschen leiden an Schmerzen im Handgelenk. Häufige Ursache: Verschleißerscheinungen, auch Arthrose genannt. Diese Handgelenksschmerzen beeinträchtigen die Funktionstüchtigkeit der gesamten Hand, die im Alltag nicht mehr ihre gewohnten Dienste zu leisten imstande ist. Um der Arthrose vorzubeugen, müssen ihre Ursachen frühzeitig erkannt und behandelt werden.  


  Kinderrheuma Der Begriff „Kinderrheuma“ fasst verschiedene Krankheitsbilder zusammen, die mit einer chronischen Gelenkentzündung im Kindes- und Jugendalter einhergehen und für die eine andere Ursache nicht gefunden wurde.  


  Kleinzehendeformitäten Zu den häufigsten Fehlstellungen am Vorfuß gehören neben dem Großzehenballen Verkrümmungen der Kleinzehen. Die Kleinzehen spielen eine große Rolle, da sie das Ausbalancieren des Fußes ermöglichen. Fehlstellungen der Kleinzehen sind zum einen sehr schmerzhaft, zum anderen behindern sie auch die natürliche Abrollbewegung des Fußes beim Laufen.  


  Polyarthrose Frauen ab 45 trifft sie am häufigsten: die Polyarthrose der Hände. An den Fingern bilden sich erbsgroße Knötchen, ähnlich wie bei der Gicht oder der rheumatoiden Arthritis. Es handelt sich jedoch nicht um eine rheumatische, sondern um eine verschleißbedingte Erkrankung der Fingergelenke.  


  Rheuma Rheuma stammt aus dem Griechischen und heißt übersetzt „fließender Schmerz“. Die Erkrankung, die Forschern noch viele Fragen stellt, geht entweder auf eine Entzündung oder auf Verschleißerscheinung zurück. In manchen Fällen spielt auch die genetische Veranlagung eine Rolle.  


  Rheumatische Schulter Sie hat etwas mehr Aufmerksamkeit der Rheumatologie verdient, als ihr zuteil wird: die Schulter. Schmerzen und Einbuße an Beweglichkeit des Schultergelenkes beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen immens.  


  Weichteilrheumatismus Das Fibromyalgie-Syndrom, was so viel heißt wie „Faser-Muskel-Schmerzzustand“, zählt zum Weichteilrheumatismus: Das sind Schmerzen, die nicht an den Körpergelenken auftreten, sondern an Bindegeweben, Sehnen, Bändern und Muskeln. Die häufigste Variante ist die Fibromyalgie: Zwischen ein und drei Prozent der Bevölkerung leiden darunter; der überwiegende Teil davon sind Frauen. Meist setzen die Beschwerden im Alter von 35 bis 40 Jahren ein.  



Diagnostik

Ultraschall am KniegelenkVerletzungen der Kniegelenke, daraus resultierende Schäden, aber auch Abnutzungserscheinungen, Entzündungen und andere Erkrankungen müssen vom Orthopäden behandelt werden. Lesen Sie hier, wie er Ihr Knie untersucht.


Was die X-Strahlen alles könnenOhne Einsatz der Röntgentechnik ist eine umfassende Diagnostik heute kaum noch denkbar. Schließlich kann mit Hilfe dieses bildgebenden Verfahrens die Knochenstruktur eines Menschen sehr gut dargestellt werden. Die Röntgenuntersuchung gehört deshalb zum Standardprogramm einer orthopädischen Praxis.



Therapie

Die Heilkraft des TemperaturschocksDie Kälthetherapie verspricht Patienten mit rheumatischen Erkrankungen dauerhafte Hilfe. Bereits nach einem ersten Gang durch die minus 110 Grad kalte Behandlungskammer spüren sie eine Linderung der Schmerzen. Die Kälte lässt Schwellungen abklingen, kurbelt die Durchblutung des Gewebes an, senkt die Muskelspannung und macht so die Gelenke beweglicher.


Gruppenfunktionstraining muss seinPositionspapier zum Funktionstraining von Prof. Dr. med. Wolfgang F. Beyer und Dr. med. Ulf Droste


Heilende NadelnSchon vor Jahrtausenden entdeckten chinesische Heilkundige, dass der menschliche Körper von zwei Energien bestimmt wird: Männlich und weiblich, hell und dunkel - Yin und Yang. Im Idealfall befinden sie sich im Gleichgewicht. Bei Disharmonien versucht die traditionelle chinesische Medizin, diese mit verschiedenen Verfahren wieder ins Lot zu bringen. Beispiel: die Akupunktur.


Kalk wird weggesprengtSeit mehr als 15 Jahren hat sich die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) im hochenergetischen Bereich in der Urologie zur Zerstörung von Konkrementen (festen Ablagerungen) bewährt. Im niederenergetischen Bereich wird die ESWT von Orthopäden seit 1992 im Rahmen der Schmerztherapie – vor allem bei Überlastungsbeschwerden am Bewegungsapparat - eingesetzt.


So kriegen Sie Polyarthrose in den GriffWenn sich die Finger verkrümmen und sich an ihnen erbsengroße, knorpelige Knötchen bilden, handelt es sich oft um arthrotische Veränderungen der Fingergelenke.


UmstellungsosteotomieBei einer starken X- oder O-Beinstellung werden die Gelenkflächen im Knie ungleichmäßig beansprucht. In dem überlasteten Gelenkabschnitt kann es zu Knorpelschäden kommen, die nicht selten in eine Arthrose münden. Mit Hilfe einer Umstellungsosteotomie kann der ungünstige Knick in der Beinachse beseitigt werden.



Basiswissen

Infowoche 2006: Orthopädie bewegt

Das Jahr 2006 ist das sechste Jahr der von der Weltgesundheitsorganisation ausgerufenen „Bone and Joint Decade“ („Jahrzehnt der Knochen und Gelenke“). Im Rahmen dieser Dekade haben Orthopäden in Deutschland die Aufklärungskampagne „Orthopädie bewegt“ initiiert. In der Woche vom 16. bis 21. Oktober 2006 öffnen Orthopäden ihre Praxis- oder Kliniktüren zu einem Tag der Offenen Tür.


Die Hand: Ein Präzisionswerkzeug

Wie in einem Uhrwerk greifen die Knochen, Gelenke, Sehnen und Bänder Hand ineinander, ermöglichen uns diffizile Griffe oder kraftvolles Zupacken. In der Ausgabe 4/2005 der Zeitschrift orthinform nehmen wir dieses anatomische Meisterwerk der Natur in den Fokus unserer Betrachtungen.


So kriegen Sie Rheuma in den Griff


Wäsche aufhängen, Dosen öffnen, eine Stulle schmieren – für Menschen, die an Rheuma leiden, können diese einfachen Tätigkeiten mit großen Schwierigkeiten verbunden sein. Susanne Bitzer-Muñoz verrät einige Tricks, mit denen man den Alltag in den Griff bekommt.


Das künstliche Fingergelenk


Der Einsatz künstlicher Gelenke gehört nahezu zum Standardrepertoire deutscher Kliniken. Immer bessere Implantatmaterialien steigern die Behandlungserfolge. Das gilt mittlerweile auch für künstliche Fingergelenke. Prothesen aus Titan sollen Patienten von quälenden Schmerzen befreien und die Beweglichkeit der Hand wiederherstellen.


Die Schulter: Dreh- und Angelpunkt

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers. Seine hohe Beweglichkeit macht es anfällig für Verletzungen und Verschleißerscheinungen. Die Patientenzeitschrift orthinform stellt die häufigsten davon in den Fokus der Ausgabe 3/2005.


Wenn Medikamente sich beißen


Wenn das eine mit dem anderen ... – und daraus plötzlich eine gefährliche Mischung entsteht oder sie sich gegenseitig in der Wirkung behindern, nennt man das Wechselwirkung von Arzneimitteln. Wir fragten den Orthopäden Dr. Norbert Müller aus Zirndorf, wie er sich eine Arzneimitteltherapie vorstellt, die dem Patienten am meisten nützt.


Eine Kappe für die Schulter


Das Konzept des reinen Oberflächenersatzes für das Schultergelenk unterscheidet sich von dem der Schultertotalendoprothese insofern, als dass nicht das gesamte Gelenk ausgetauscht wird, sondern lediglich der Oberarmkopf eine Art Deckel bekommt.


Knochen schützen und stützen


Eine ganze Stadt in Bewegung bringen – das will die Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld mit der Kampagne „Bielefeld bewegt sich“ erreichen. Wir sprachen darüber mit Frau Dr. Carla Bonnemann, Rheumatologin und Mitglied des Steuerkreises der Kampagne.


Wenn Schmerzen traurig machen


Schmerz hat oft zwei Komponenten, eine körperliche und eine seelische. Selten treten diese unabhängig voneinander auf. Sehr oft bedingen und beeinflussen sie sich gegenseitig. Deshalb ist es wichtig, dass die Ärzte sich sowohl im psychischen als auch im physischen Bereich auskennen und bereit dazu sind, beide Komponenten in ihre Diagnose einfließen zu lassen.


Wenn es im Knie knirscht


Die Arthrose des Kniegelenks wird Gonarthrose genannt. Im gesunden Gelenk werden die Knochenenden durch Knorpelschichten voneinander getrennt. Diese Schichten produzieren ständig eine Art Gelenkschmiere. Knorpel und Gelenkflüssigkeit bilden eine Art Stoßdämpfer zwischen den Knochen. Ist dieser beschädigt, kann es zum Knorpelabbau kommen.


Beweglich bleiben!

Es ist verständlich, wenn Rheuma-Patienten ihre schmerzenden Gelenke zu schonen versuchen. Es ist jedoch das Schlechteste, was sie tun können. Werden sie nicht bewegt, versteifen die entzündeten Gelenke zunehmend, bis sie irgendwann gar nicht mehr bewegt werden können. Aktive Gymnastik unter fachkundiger Anleitung und einfache Übungen zu Hause helfen dagegen.


Die rheumatische Hand

Die menschliche Hand ist ein faszinierendes Präzisionswerkzeug. Erkrankungen wie die rheumatoide Arthritis, bei der sich die Form der Finger stark verändern kann, können gravierende Funktionsbeeinträchtigungen bewirken – ja, letztlich das gesamte Leben verändern.


Glück ist erlernbar

Was kann ein Orthopäde tun, wenn die Ursachen für die körperlichen Beschwerden eines Patienten in dessen Seele liegen?


Rheuma: Der fließende Schmerz

Der „ziehende, fließende Schmerz“ – so die Übersetzung des Begriffs Rheuma aus dem Griechischen – ist eine Krankheit mit vielen unterschiedlichen Erscheinungsformen.Mediziner zählen vor allem den entzündlichen Gelenkrheumatismus zum engen rheumatischen Formenkreis.


Silberner Schwanenhals

Es muss nicht immer Plastik sein. Auch dann nicht, wenn Fingerorthesen für rheumatische Hände gefertigt werden sollen. Die Schmuckdesignerin Christina Weskott hat eine Rheuma-Ring-Kollektion entworfen: elegant, aus Silber oder Gold, echte Hingucker.


Quantensprünge in der Rheumatologie

Hinter dem Begriff Rheuma steckt viele Krankheitsbilder, die nur eines gemeinsam haben: den Schmerz. Die Deutsche Rheumaliga spricht europaweit von 103 Millionen Betroffenen und bezieht dabei auch Patienten mit Rückenerkrankungen, Osteoporose und Arthrose ein. Mediziner zählen vor allem den entzündlichen Gelenkrheumatismus zum engen rheumatischen Formenkreis.


Und trotzdem lachen wir

„Mein Kind hat Rheuma.“ Diesen Satz hören Orthopädie-Techniker nicht sehr oft. Dennoch können Eltern von Kindern, die an juveniler chronischer Arthritis leiden, davon ausgehen, dass es praktische technische Hilfen für ihre Kinder gibt.


Welcher Mann hat ein Osteoporose-Risiko?

70 bis 80 Prozent der Betroffenen sind Frauen. Männer erkranken zumeist im berufstätigen Alter - ein großes sozialmedizinisches Problem. Berufs- oder gar Erwerbsunfähigkeit, eventuell sozialer Abstieg können die Folge sein. Häufig trifft es Männer zwischen 40 und 50 Jahren. Aber auch bereits 20-jährige Männer mit schwerer Osteoporose werden beobachtet.


Bewegungstherapie beugt Stürzen vor

Nur etwa ein Fünftel der Osteoporose-Patienten in Deutschland erhalten eine ihrer Erkrankung adäquate Therapie. Diese Aussage bezieht sich hauptsächlich auf den Einsatz von Medikamenten. Was bislang allgemein bekannt, aber selten in der Literatur beschrieben ist, ist der gezielte Einsatz der Physiotherapie.


Die Lehre von den Knochen

Bald werden Sie auf dem Praxisschild einiger Orthopäden eine neue Bezeichnung lesen können: „Osteologe DVO“ steht dort zusätzlich unter „Facharzt für Orthopädie“. Was diese neue Spezialisierung für Sie bedeutet und wer einen Osteologen braucht, lesen Sie hier.


Infowoche 2004: Orthopädie bewegt

Das Jahr 2004 ist das vierte Jahr der von der UNO ausgerufenen „Bone and Joint Decade“ („Jahrzehnt der Knochen und Gelenke“). Im Rahmen dieser Dekade haben Orthopäden in Deutschland die Aufklärungskampagne „Orthopädie bewegt“ initiiert. In der Woche vom 21. bis 27. Juni 2004 öffnen Orthopäden ihre Praxis- oder Kliniktüren zu einem Tag der Offenen Tür. Hier finden Sie eine Auswahl der Veranstaltungen.


Die Praxisgebühr ist eine Kassengebühr

Auch im neuen Jahr stehen die Fachärzte für Orthopädie Ihnen und Ihrer Familie zur Verfügung, wenn Ihre Gelenke nicht so laufen, wie Sie wollen, oder Sie an anderen Beeinträchtigungen Ihres Bewegungsapparates leiden. Im Zuge der Gesundheitsreform gibt es jedoch einige Änderungen, die aus Sicht von uns Ärzten mit Unwägbarkeiten für Sie als Patienten verbunden ist. Beispiel: die Praxisgebühr.


Patienten wollen reden

Beim Deutschen Orthopädenkongress 2003 trafen sich 5.500 Orthopäden- und Unfallchirurgen in Berlin, um sich weiterzubilden und Erfahrungen auszutauschen. Da für Mediziner nicht nur der technologische Fortschritt von Interesse ist, sondern auch, was ihre Patienten von ihnen halten, befragten wir dazu am Publikumstag (16. November 2003) die Gäste. Hier lesen Sie das Ergebnis dieser nicht-repräsentativen Umfrage.


Einheitliche Osteoporose-Leitlinien veröffentlicht

Obgleich Osteoporose zu den zehn wichtigsten Zivilisationskrankheiten gehört und in den vergangenen Jahren rasante diagnostische und therapeutische Fortschritte gemacht wurden, ist die medizinische Versorgung von Osteoporose-Patienten in Deutschland eher schlecht. Die jetzt veröffentlichten Osteoporose-Leitlinien sollen hier Abhilfe schaffen.


Osteoporose und Morbus Bechterew - Was hilft?

Was haben Osteoporose und Morbus Bechterew miteinander zu tun? Es sind beides Erkrankungen des Skelettsystems, deren Auswirkungen gefürchtet und kostspielig sind. Umso wichtiger sind die Vorbeugung, die frühzeitige Erkennung und das Aufhalten des voranschreitenden Krankheitsverlaufs. Der zweite Praxisdialog Orthopädie am 25. Oktober widmet sich genau dieser Problematik.


Fortschritte im Kampf gegen Rheuma

Im Kompetenznetz Rheuma sind Forscher den Ursachen entzündlich-rheumatischer Erkrankungen auf der Spur. Von ihren Erkenntnissen profitieren bereits etliche Patienten.


Ausdauersport ist keine Gefahr für Gelenke

Ob Sport zu Arthrose führen kann, darüber wird immer noch kontrovers diskutiert. Inzwischen überwiegen jedoch die Studienergebnisse, nach denen moderate, regelmäßige sportliche Aktivität das Arthroserisiko sogar reduziert. Und selbst wer schon eine manifeste Arthrose hat, tut meist gut daran, sich weiter oder wieder mehr zu bewegen.


Plädoyer fürs Gruppenfunktionstraining

Immer häufiger lehnen die Krankenkassen die Kostenübernahme für Funktionstraining/Rehabilitationssport ab. Dr. Matthias Ohlemann, Orthopäde in Bad Kreuznach, zur Bedeutung des Rehatrainings.


Sprunggelenk-Prothesen lockern sich kaum noch

Bei arthrotischen oder traumatisierten Sprunggelenken ist die Alternative zur Gelenkversteifung ein künstlicher Gelenkersatz. In Deutschland werden jährlich etwa 700 Endoprothesen des oberen Sprunggelenks eingesetzt - mit stark steigender Tendenz.


Halt für den Wackeldaumen

Rheumatiker wissen, wie schwierig das Greifen und Halten werden kann, wenn ihnen ihre Krankheit in die Hände kriecht und sie nach und nach funktionsunfähig machen. Hilfe bieten Fingerorthesen, die überstreckte oder stark abgenutzte Fingergelenke stabilisieren.


So schützen Rheumatiker ihre Gelenke

Ob nach einer Gelenkersatz-Operation oder überhaupt: Ihre Gelenke werden es Ihnen danken, wenn Sie sich in Ihrem Alltag an einige Grundregeln zur Gelenkschonung halten.


Muskelkater: Muss das sein?

„Sport ist Mord.“ Dieser Spruch hat seinen Ursprung sicher in der Tatsache, dass nach dem Training manchmal der ganze Körper schmerzt. Wie entsteht dieser Muskelkater? Und stellt er sich zwangsläufig nach körperlicher Belastung ein oder kann man gegensteuern?


Morbus Bechterew: Infliximab hilft

Menschen mit schwerem Morbus Bechterew profitieren von dem Tumornekrosefaktor (TNF) alpha-Hemmer Infliximab, und das auch langfristig: Die Wirksamkeit bleibt mindestens 54 Monate erhalten. Die Zulassung für diese Indikation wird im Frühjahr 2003 erwartet.


Dynamisches Sitzen gegen Kreuzschmerz

Bewegtes Sitzen – geht das? Ja: mit Mikromotiv. Mikromotiv sind minimale, zyklisch-alternierende Rotationsbewegungen der Sitzfläche eines Stuhls bei festgestellter Rückenlehne. Diese Rotationen wirken sich wohltuend und entspannend auf den Sitzenden aus.


Rheumageplagte profitieren von Opioiden

Chronische Bewegungsschmerzen machen mürbe und einsam. Denn sie schränken die Aktivität ein und beeinträchtigen die Mobilität. Das gilt vor allem für Menschen mit langdauernden rheumatischen Beschwerden. Unbehandelt kann der Dauerschmerz sogar depressiv machen. Opioide können helfen.


Wer bekommt einen Schwerbehindertenausweis?

Schwerbehinderte stehen unter dem besonderen Schutz des Gesetzes. Der Gesetzgeber hat ein eigenes Gesetzeswerk zum Schutz der Schwerbehinderten erlassen, nämlich das Schwerbehindertengesetz oder genauer das Gesetz zur Sicherung der Eingliederung Schwerbehinderter in Arbeit, Beruf und Gesellschaft vom 26. August 1986.



Fachlinks

Deutsche Rheuma-Liga
Das Engagement rheumakranker Menschen, ihrer Angehörigen und 4.500 ehrenamtlichen Helfern machen dieses weitverzweigte Selbsthilfe-Netzwerk möglich. Die Deutsche Rheuma-Liga e. V.ist bundesweit mit über 800 örtlichen Gruppen vertreten. Das Portal informiert über neueste medizinische Erkenntnisse sowie die Arbeit der Liga und stellt die neuesten relevanten Publikationen vor.

Kinder-Rheumastiftung
Diagnose "Rheuma" - für die betroffenen Kinder und Jugendlichen bedeutet das einen gravierenden Einschnitt, den Beginn einer langwierigen Therapie und erhebliche Einbußen an Lebensqualität. Die Betroffenen haben nicht nur mit ihrer Krankheit und den körperlichen und psychischen Folgen zu kämpfen, sondern auch mit der Unwissenheit der Umwelt. Dabei hilft die Kinder-Rheumastiftung.

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